Berichte

Landesversammlung der Rheinischen Landjugend gemeinsam mit der Westfälisch – Lippischen Landjugend

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Am Wochenende des 20. und 21. Oktobers fand die gemeinsame Landesversammlung der Landjugendverbände aus Nordrhein-Westfalen in Hagen statt. Bevor es am Sonntagmorgen zu den Regularien kam, fanden am Samstag einige Aktionen statt. Diese wurden gemeinsam von den beiden Landesverbänden organisiert und durchgeführt. Das Spannende dabei war, dass sich die Teilnehmergruppen aus Westfalen und dem Rheinland mischten. Die größte Gruppe fuhr nach Dortmund in den Signal Iduna Park – ins Fußballstadion des BVB. Dort machten knapp 30 Personen eine Führung durch die heiligen Hallen der Arena. Obwohl viele Teilnehmende die Katakomben und Umkleiden in der Vergangenheit schon kannten, war es für alle spannend.

Ein anderer Teil der Samstagsaktionen führte in die Kluterthöhle in Ennepetal. Die Einladung zu diesem actionreichen Programmpunkt versprach schon viel: „Bitte zieht Gummistiefel, Helm und Kleidung, die dreckig werden kann, an!“. Wer nicht geglaubt hat, dass es spannend wurde, wurde eines Besseren belehrt. Die Teilnehmenden robbten, kletterten und krochen durch die Höhle. Dabei musste an manchen Stellen eiskaltes Wasser durchquert werden, sodass die Gummistiefel zum Teil nicht mehr ausreichten. Alle Teilnehmer waren erschöpft, aber sehr zufrieden nach dieser Tour.

Sportlich wurde es auch im Sprungwerk in Hagen. Das ist eine Halle, die mit Trampolinen und Schnitzelgruben ausgekleidet wurde – da war der Spaß vorprogrammiert. Eineinhalb Stunden wurde gesprungen, Saltos versucht, balanciert und gekämpft. Circa 25 Teilnehmende powerten sich komplett aus und waren froh, dass es in die Jugendherberge ging – natürlich zum Auffrischen für den Abend. Der vierte Programmpunkt des Tages hieß Kürbisschnitzen auf dem Hof Ligges in Kamen. Dabei wurden Jahreszeit – typische gruselige Kürbisse ausgehöhlt und verziert.

Samstagabend wurde gemeinsam mit allen Teilnehmenden in der Jugendherberge Hagen gespeist und die Höhepunkte der vorangegangenen Aktionen ausgetauscht. Abends ließen wir den Abend gemeinsam bei einer Feier ausklingen. Sonntag – der offizielle Part des Wochenendes, fand für beide Landesverbände getrennt statt. Da bei der Rheinischen Landjugend kein Vorstandsmitglied ausschied, ging die Versammlung schnell zu Ende. Besprochen wurde vor allem das anstehende Theaterstück bei der Jugendveranstaltung auf der Internationalen Grünen Woche 2019. Außerdem wurde ein Resümee über die vergangenen und anstehenden Termine auf Landesebene und bei den Ortsgruppen gezogen.


Nina Sander

„Stark für die Zukunft - Der Kinder- und Jugendförderplan 2018 - 2022“

Die Rheinische Landjugend war am Donnerstagabend durch den Landesvorsitzenden Sebastian Dückers im Landtag NRW vertreten. Die CDU - Fraktion aus dem Landtag hatte zum Werkstattgespräch geladen.

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Beschäftigt wurden sich mit folgenden Fragen:

Wie soll der Kinder- und Jugendförderplan für die kommende Legislaturperiode ausgestaltet sein?
Müssen Schwerpunkte neu gesetzt werden?
Wie soll sich zukünftig das Verhältnis von Projektförderung und Strukturförderung gestalten?

Ein Gremium von Fachleuten referierte über die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und wurden von den Politikern angehört und wahrgenommen. In einer Diskussionsrunde wurde aus verschiedenen Bereichen berichtet und zusammen mit vielen weiteren Verbänden wurde über die Kinder und Jugend bei uns in Nordrhein-Westfalen gesprochen.

Denn eines ist klar!!!!

Wir müssen in der Zukunft stark aufgestellt sein, denn unsere Zukunft sind unsere Kinder und unsere Jugend!!!

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„Schock Mutti – koch selbst“ auf dem Bauernmarkt in Düsseldorf

Die Schülerinnen und Schüler des Leo-Statz-Berufskollegs bewiesen „Tiefkühlgerichte können in der Truhe bleiben“.

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Junge Menschen für das gesunde „Selber Kochen“ zu begeistern war bei der Aktion „Schock Mutti - koch selbst“ am 15. September auf dem Rheinischen Bauernmarkt auf dem Friedensplätzchen in Düsseldorf angesagt. Zahlreiche Jugendliche, des in direkter Nachbarschaft liegenden Leo-Statz-Berufskollegs, waren zur Aktion der Landwirtschaftskammer NRW gekommen, die in Kooperation mit der Rheinischen Landjugend e.V. und mit Unterstützung von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e. V. auf die Beine gestellt wurde.

Delia Bückmann - Initiatorin der Veranstaltung und Landserviceberaterin bei der Landwirtschaftskammer NRW – begrüßte die begeisterungsfähigen Jugendlichen. Diese sollten bei der Aktion lernen, aus frischen Produkten leckere Gerichte zuzubereiten – ganz ohne Fertigware. Verwendet wurden regionale Produkte der Erzeuger der Rheinischen Bauernmärkte, die diese zur Verfügung stellten. Geschnippelt und gekocht wurde an sechs Kochstationen, an denen jeweils unterschiedliche regionale und saisonale Gerichte zubereitet wurden. Von Reibekuchen, über Apfel-Waffeln und Zucchini-Gorgonzola-Süppchen bis hin zu Saft aus bunten Möhren und säuerlichen Äpfeln war alles dabei und verströmte einen atemberaubenden Duft auf dem gesamten Marktplatz. Der Duft und das geschäftige Treiben am Stand lockten viele interessierte Passanten an, die sich über die Aktion informierten und natürlich auch die leckeren Speisen probierten. Praktisches Küchenwissen, zum Beispiel über Küchenhygiene, das richtige Einräumen des heimischen Kühlschranks und eine nachhaltige Resteverwertung, wurde beim Kochen quasi nebenbei vermittelt.

Bei der erfolgreichen Kochaktion auf dem Friedensplätzchen zogen alle Teilnehmenden ein einheitliches Fazit: „Auch Eintopf ist besser als sein verstaubtes Image, wir warden ihn zu Hause mit unserer Familie nachkochen“.

Bezugsmöglichkeiten für die Broschüre „Schock Mutti –Koch selbst!“: Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen werden im Webportal der Landwirtschaftskammer NRW www.landservice-nrw.de

Das Runde musste ins Eckige

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Bildunterschrift Die Siegermannschaft (v.l.n.r.) Jan Moebus, Daniel Kastner, Claas Elsiepen, Jan Kaiser, Tobias Benninghoven, Patrick Benninghoven, Patrick Plante, Benita Benninghoven und Charlotte Kuwertz




Einmal im Jahr muss bei der Rheinischen Landjugend e.V. (RLJ) „das Runde ins Eckige“ – nämlich beim Fußballturnier der Ortsgruppen. Das spannende Turnier fand am 27. August bei bestem Wetter auf Gut Diepensiepen in Ratingen statt. Eingeladen hatte die Ortsgruppe Hubbelrath und mehr als 60 Mitglieder der RLJ waren dieser Einladung gefolgt. Im sportlichen Wettkampf traten vier Ortsgruppen der RLJ mit ihren Mannschaften gegeneinander an. In der Qualifikationsrunde lieferten sich Hubbelrath, Neviges, Wülfrath-Apprath und Ratingen spannende Spiele. Im Finale standen sich dann Hubbelrath und Neviges gegenüber. Nach einer ereignisreichen Partie konnten dann die Gastgeber das Turnier mit 3:1 für sich entscheiden und sind nun ein Jahr lang Besitzer des Landjugend-Wanderpokals.
Ortsgruppe Hubbelrath

Mitgliederwerbung der RLJ auf dem CHIO in Aachen - die zweite!

16. Juli 2017 - Aachen

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Am 16. Juli 2017 war die RLJ erneut auf dem CHIO in Aachen vertreten. Bei wechselhaftem Wetter reisten neun VertreterInnen aus den Ortsgruppen Rhein-Sieg, Neviges und Heinsberg an, um in der Region über die Arbeit der Rheinischen Landjugend e.V. (RLJ) zu informieren und Mitgliederwerbung zu betreiben. Es ist uns sehr wichtig, die Rheinische Landjugend auch in der Aachener Region bekannt zu machen und neue Mitglieder zu werben, da die RLJ in der Region noch zu wenig vertreten ist. Mit vielfältigen Aktionen und einem abwechslungsreichen Bildungsangebot hat unser Verband gute Voraussetzungen junge Menschen anzusprechen.

Auch der beliebte Spieleanhänger der Rheinischen Landjugend durfte natürlich nicht fehlen. Die kleinen und großen Besucher stürmten die tollen Angebote der RLJ in Scharen.

 

Am Wochenende des 18. Und 19. März fand die erste Landesversammlung der Rheinischen Landjugend (RLJ) 2017 statt

18./19.03.2017

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Viele junge Rheinländer folgten der Einladung der RLJ nach Essen-Kettwig, um dort an einem abwechslungsreichen Aktionswochenende teilzunehmen. Am Samstag hatte der Verein zur Förderung der Jugendarbeit auf dem Lande e.V. eine tolle Aktion geplant. Bei der "Sternfahrt ins Ungewisse", wie sich die Auto Rallye nannte, galt es sowohl unterwegs, als auch an unterschiedlichen Stationen auf landwirtschaftlichen Betrieben in Mülheim und Essen verschiedene Aufgaben zu lösen. Am Sonntag wurden die Sieger der Rallye gekürt. Anschließend begann der offizielle Regularienteil der Landesversammlung. Hier wurden die einzelnen vergangenen und zukünftigen Aktionen und Veranstaltungen der RLJ auf Landes- und Ortsgruppenebene präsentiert. Des Weiteren berichteten die anwesenden Partnerverbände - der Förderverein und die Rheinischen Landfrauen - von ihren aktuellen Aktivitäten und zukünftigen Terminen. Während des offiziellen Teils gab es einen ganz besonderen Antrag an die Landesversammlung. Dieser wurde von drei Einzelmitgliedern der RLJ aus dem Rhein Sieg Kreis gestellt, die dort in der Woche zuvor zu viert die Gründung einer neuen neue Ortsgruppe beschlossen hatten. Nach diesem Antrag wurde die Landjugend Rhein-Sieg, wie sie sich nun nennt, erfolgreich in die Rheinische Landjugend aufgenommen und unterstützt in Zukunft tatkräftig die Aktionen des Jugendverbandes. Zum Abschluss der Veranstaltung stellte Gesa Lampe als Gastrednerin das Young Farmers Forum vor. Text: Anna Katharina Blomenkamp

 

Die Rheinische Landjugend lud zur Podiumsdiskussion ein

6. März 2017

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„Große Klappe – viel dahinter“ – unter diesem Motto veran-staltete die Rheinische Landjugend (RLJ) diese Woche Montag eine Podiumsdiskussion mit a­grarpolitischen Sprechern der Landtagsparteien auf dem Betrieb der Familie Huber in Düs-seldorf. Norbert Meesters (SPD), Henning Höne (FDP), Norwich Rüße (Grüne), Anja Vorspel (Die Linke) und Hubertus Fehring (CDU) stellten sich den Fragen der Landwirtinnen und Land-wirte. Moritz Kölsch, RLJ-Arbeitskreisleiter für Agrarpolitik, mo-derierte die Veranstaltung und brachte direkt am Anfang ein brisantes Thema auf den Tisch. „Tierwohl ist zurzeit ja in aller Munde. Herr Rüße, vielleicht können Sie uns schildern, wie Sie sich das in Zukunft vorstellen?“ Laut Aussage des Grünen-Politikers gibt es beim Tierwohl einen Wandel, den er positiv sieht. „Ich glaube, wir sehen alle, dass es zu Ver-änderungen kommen muss, und ich erlebe auch oft die Bereit-schaft dazu. Allerdings gibt es auch oft große Verunsiche-rung.“ Die sei auch verständlich, da man sich endlich der Frage stellen müsse, was überhaupt zukunftsfähig sei. Mees-ters nutzte die Gelegenheit, die Wichtigkeit von Familienbe-trieben zu betonen. „Familienbetriebe sind die besten Part-ner in der Branche, die Produktion unserer Lebensmittel kann und sollte von ihnen durchgeführt werden.“ Er vermisse al-lerdings manchmal die Bereitschaft zum Dialog und dass sich die Landwirtschaft auf etwas einlasse. Wille der Gesellschaft Dass die Struktur der Betriebe so bleibt wie jetzt, gleich-zeitig aber immer höhere Ansprüche erhoben werden, kam bei Höne nicht gut an. „Ich tue mich außerdem damit schwer, 1 : 1 zu übernehmen, was andere Leute als das definieren, was die Gesellschaft möchte. Das scheint zumindest nicht mit der Bereitschaft verknüpft zu sein, mehr zu zahlen.“ Sein „from-mer Wunsch“ sei es, dass die Politik wieder für mehr Wert-schätzung der Lebensmittel werbe. Die Hendricks-Kampagne zum Beispiel bewirke aber das genaue Gegenteil. „Ich glaube nicht, dass es dabei um die Anregung einer Diskussion mit der Gesellschaft ging.“ Chemie-Milch Anja Vorspel, die die Linke vertrat, betonte, dass Landwirte nicht genug verdienen. „Wir produzieren außerdem dreimal so viel Lebensmittel, wie wir eigentlich brauchen und trotzdem verhungern Menschen.“ Mit einer unbedachten Aussage brachte sie die Landwirte allerdings gegen sich auf. Es sei schließ-lich nicht ganz fair, dass Bio-Milch den Zusatz „Bio“ trägt, denn dann müsse die restliche Milch ja Chemie-Milch heißen. Ein Wort, bei dem sicherlich so manchem Landwirt der Kragen platzen könnte, auch wenn es vielleicht missverstanden wur-de. „Die Linken werden versuchen, alles dafür zu tun, dass Sie überleben können.“ Fehring stellte klar, dass es grausam und unnötig sei, einen Unterschied zwischen konventionell und biologisch erzeugter Milch zu machen. Die Frage nach der Verteilung von erster und zweiter Säule brachte ein neues Themen-Schwergewicht zur Sprache. Hubertus Fehring, selbst Landwirt, bezeichnete die Zahlungen als „schönes Zubrot“. „Das Geld geht aber direkt an den Verpäch-ter weiter“, kritisierte er. Sollten die Zahlungen wegfal-len, dürfe es auch keine Gängelung mehr geben. Rüße hingegen ist sich sicher, dass die Auszahlung der Gelder in Zukunft nicht mehr von der Fläche abhängig gemacht werden sollte, sondern als Ausgleich für ökologische Auflagen. Stark diskutiert wurde das Thema Flächenverbrauch. Landwirte berichteten über die Entstehung neuer Gewerbegebiete auf ehemaligen Äckern oder die ständigen Neubauten von Super-märkten und Zerstückelung von Schlägen. Kiebitzfreundlich sei das schließlich auch nicht, oder? Auch die Politiker wa-ren sich einig, dass dies ein Problem sei. Bleibt abzuwar-ten, wie das nach dem Wahlkampf angegangen wird.

Marilena Kipp

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Die nächste Generation

Der 9. Rheinische Junglandwirtetag war ein voller Erfolg

3. und 4. März 2017

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Über 90 Junglandwirtinnen und Junglandwirte kamen am Freitag vergangener Woche nach Kempen, um am 9. Rheinischen Jung-landwirtetag teilzunehmen. „Es ist toll, in so viele junge Gesichter zu schauen“, fand auch Bernhard Conzen, Präsident des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV), der die Veranstaltung eröffnete. Für die hohe Teilnehmerzahl sorgte nicht zuletzt das spannende Thema der Gemeinschaftsveran-staltung von RLV, Landesarbeitsgemeinschaft der Landjugend Nordrhein (LAG) und der Rheinischen Landjugend: „Hofnachfolge – wir übernehmen!“
Wie man es macht Die Betriebsnachfolge richtig angehen – wie genau geht das? Dieser Frage stellte sich geballte Kompetenz in Form von Rainer Friemel, dem Leiter der Rechtsabteilung des RLV, und Ralf Stephany, Geschäftsführer der PARTA Buchstelle für Landwirtschaft und Gartenbau Bonn. Während Friemel die Betriebsnachfolge aus rechtlicher Sicht betrachtete, gab Stephany Einblicke in steuerliche Sachverhalte. „Ein landwirtschaftlicher Betrieb fällt immer nur einem zu. Wir nennen das auch das Highlander-Prinzip: Es kann nur einen geben“, schmunzelte Friemel. Umso wichtiger, die Sache richtig anzugehen. Der Rechtsanwalt informierte die jungen Zuhörer über gesetzliche Erbfolgen, die Erbengemeinschaft als „Konstrukt auf Zeit“ und die Höfeordnung. „Viele Probleme, die bei einer Hofübergabe auftauchen, könnten eigentlich vermieden werden“, erklärte Friemel. Gerade der Punkt Hofübergabever-trag, bei dem der Erbfall sozusagen „vorgezogen“ werde, müs-se genauestens geregelt sein. „Das Ganze soll ja schließlich konfliktarm und friedlich ablaufen. Bei allen Absprachen gilt: Ein Notar ist Pflicht!“ „Steuern sind nicht per se etwas Böses“, schmunzelte Stephany zu Beginn seines Vortrags. „Sehen Sie es so: Je mehr Sie zahlen, desto besser läuft das Geschäft“, erklärte er weiter. Für ihn gilt bei einer Betriebsübergabe eine Sache besonders: „Reden Sie mit Ihren Eltern und Geschwistern, und zwar frühzeitig. Lassen Sie sich beraten und gehen Sie die Übergabe aktiv an. Für den Steuerberater ist es wichtig, ein Ziel von Ihnen zu bekommen. Das heißt, was genau übergeben werden soll.“ Denn bei einer Betriebsübergabe im Ganzen müssen das nicht die kompletten Flächen sein. „Die Eltern können 10 % der Flächen einbehalten. „Für die Psyche ist das manchmal ganz gut. Die Eltern fühlen sich sicherer“, erklärte Stephany. Die anwesenden Junglandwirtinnen und Junglandwirte zeigten sich sehr interessiert an den beiden Vorträgen, nicht zuletzt auch messbar an den vielen Nachfragen und Schilderungen eigener Erfahrungen.
Innovative Ideen Traditionell kommen beim Rheinischen Junglandwirtetag auch immer junge Landwirtinnen und Landwirte zu Wort, die von ihren eigenen Höfen berichten und besondere Konzepte vorstellen. Den Anfang machte Carsten Göbels vom Lentholter Hof in Erkelenz. Nach der Ausbildung zum Landwirt und dem Besuch der Meisterschule in Köln-Auweiler hat der junge Landwirt im Jahr 2015 einen Vieh- und Fleischhandel übernommen. Auf dem Lentholter Hof werden Sauen, Ferkel und Mastschweine gehal-ten. Die Vorteile seines Systems liegen für ihn auf der Hand: „Unsere Ferkel haben keinen Transportstress, wir bie-ten ein größeres Platzangebot, haben kurze Wege zum Schlachthof und eine 8-stündige Ruhephase vor der Schlach-tung.“ Göbels liefert mit seinen Fahrzeugen mehrmals in der Woche selbst aus, jedoch stehen nicht nur Metzgereien auf seiner Kundenliste. „Wir beliefern auch Gaststätten mit Teilstücken und verkaufen Schlachtpakete. Dazu gehört auch die Vermietung eines Grills samt Spanferkel. Nur zwei Wochen, nachdem wir das eingeführt hatten, war der Grill be-reits für ein halbes Jahr ausgebucht“, freute sich der Erkelenzer. Um für ausreichend Werbung zu sorgen, hat er eine Werbeagentur engagiert. Flyer, eine Website mit Metzgerliste sowie Werbung auf den Fahrzeugen sorgen für die gewünschte Wirkung in der Öffentlichkeit. „Was ihr hier seht, so lachen wir von der Eierverpackung runter“, eröffnete Wilhelm Püllen vom Hermannshof in Nörvenich seinen Vortrag, indem er ein Foto der vier Betriebsin-haber zeigte. Das sind zum einen er und seine Frau sowie seine Eltern. Was mit einem Betrieb und 300 Legehennen an-fing, sind jetzt zwei Betriebe mit über 27 000 Legehennen und Kartoffelanbau. „Wir vermarkten rein ab Hof“, erklärte der Di-plom-Agraringenieur. Die Themen Betriebsübergabe und Füh-rung eines Familienbetriebes sind ihm nicht fremd. „Manchmal ist es schwierig als Familienbetrieb, es hat aber auch Sy-nergieeffekte. Ich denke, es ist ganz wichtig, dass man im-mer sachlich argumentiert und gut mitei­nan­der umgeht. Und manchmal ist Betrieb eben Betrieb und Familie Familie“, schmunzelte Püllen. Ideenmangel sei, was die Entwicklung des Betriebes angeht, bislang nicht der „begrenzende Faktor“, erzählte er weiter. „Als weitere Projekte stehen eine Verbesserung der Werbung und Vermarktung an.“ Dass sie als Betriebsleiter bereits sehr offen auf Wünsche und Fragen ihrer Kunden eingehen, zeige ihr Projekt „Stolze Hähne, spitzer Schnabel“. „Wir haben versuchsweise die sogenannten Bruderhähne aufgezogen, weil Kunden oft danach gefragt haben, und das Fleisch dann im Hofladen angeboten. In die Eierkartons kamen Zettel, die für das Projekt geworben haben.“ Wie man mal einen hautnahen Blick über den Tellerrand hi­naus bekommen kann, erklärte Matthias Neußen. Der gelernte Landwirt, der gerade seinen Master in Göttingen absol-viert, hat zwei Monate lang auf einem kanadischen Ackerbau-betrieb gearbeitet. Dabei wurde er von der Schorlemer Stif-tung unterstützt. „Ich habe mein Praktikum auf der South Grandy Farm absolviert. Die Farm liegt in Kanada, nahe der Grenze zu den USA“, erklärte der 24-Jährige. In die Aufgaben auf dem Betrieb wurde er voll miteinbezogen. „Vom Säen bis Dreschen und Striegeln war alles dabei. Besonders beein-druckt hat mich der große Fuhrpark.“ Manche Sachen waren ihm aber auch neu. „Es gibt dort keine Müllabfuhr, wie wir das kennen. Es wird einfach alles gesammelt und verbrannt. In jeder Ecke standen alte Maschinen, weil sich der Transport zum Schrotthändler nicht lohnt.“ Neben der Arbeit rundeten private Unternehmungen das Praktikum ab. Wahre Bilder „Landwirtschaft ist bunt, nicht alles ist schwarz“ – Nadine Henke, „Ceres award„-Gewinnerin, gelernte Tierärztin und Schweinehalterin aus Niedersachsen, ist ein Beispiel dafür, wie gute Öffentlichkeitsarbeit aussieht. Sie ist außerdem Mitbegründerin der Facebook-Seite „Bauernwiki – Frag doch mal den Landwirt“.
In ihrer After-Dinner-Speech motivierte sie die jungen Zuhörer, mutiger zu werden und mehr Zeit in die sozialen Medien zu investieren. „Bei uns ist jeder eingeladen, in den Stall zu kommen. Wir machen mit beim Konzept ‚Bauer trifft Besucher‘, beim Tür-öffnertag und berichten von unserem Alltag über Facebook und Twitter“, erklärte Henke. Über 200 Besucher führt sie jedes Jahr durch den Stall. „Doch ich denke, da geht noch mehr! Auf Facebook habe ich 10 000 Leute, die ich an einem Tag erreichen kann.“ Und das schafft sie auch. Jedoch keineswegs mit geschönten Bildern, die die Verbraucher bloß nicht er-schrecken. Nein, bei ihren Beiträgen sind auch mal unschöne Bilder dabei. Ein missgestaltetes Ferkel, das getötet werden muss, ein Blick in die Kadavertonne oder eine kranke Sau. „Ich zeige Bilder, die vorkommen, aber nicht so schön sind. Ich lasse die Leute aber nicht mit den Bildern alleine, son-dern erkläre sie, bevor sich jemand etwas zusammenstrickt. Ich bin damit schwer anzugreifen.“ Auch bei ihr sei es schon zu einem Einbruch gekommen. Jemand hatte böswillig die Was-serhähne aufgedreht, sodass die Tiere in der Gülle standen. „Ich habe sofort ein Foto davon gepostet und damit agiert statt reagiert. Ich habe nie wieder etwas davon gehört.“ Henke empfahl den Zuhörern, sich auf Facebook einzumischen, Facebook-Kommentare zu liken, damit sie oben bleiben, und auch mal selbst eine kleine Pressemitteilung zu schreiben. „Journalisten freuen sich über ein paar Sätze mit einem schönen Foto und drucken es ab.“ Henke zeigt, wie man als Landwirt tolle Öffentlichkeitsarbeit machen kann. Auch wenn es Zeit kostet, die Expertin weiß: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Marilena Kipp Sebastian Dückers, Nadine Henke und Karl-Josef Walmanns auf der Suche nach Machern



Text: Marilena Kipp

Bilder: Marilena Kipp

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Rheinische Landjugend auf der IGW- Fahrt 2017

Von Freitag, den 20.01.2017 bis Dienstag, den 24.01.2017

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Vom Freitag, den 20.1.17, bis Dienstag, den 24.01.17, ging es für etwa 60 Landjugendliche der Rheinischen Landjugend nach Berlin zum Besuch der „Internationalen Grünen Woche“ (IGW).
Wie jedes Jahr reisten die meisten Personen mit dem Bus an. Die Busfahrt ging gegen Mitternacht los, sodass wir morgens pünktlich zum Frühstück in unserem Hostel in Berlin ankamen. Nachdem wir uns gestärkt und kurz ausgeruht hatten, ging es zum Messegelände Berlin. Ein Jeder freute sich auf die informativen Gespräche mit den Standbetreibern, die Entdeckung von neuen Produkten, die Verkostungen von (un-)bekannten Essens- und Trinkprodukten und die Unterhaltung durch verschiedene Shows, sowie Vorträgen. Oft traf man auch bekannte Gesichter, wie beispielsweise die rheinische Kartoffelkönigin Lisa Blomenkamp, oder unterhielt sich mit anderen Landjugendlichen am Stand des Bundes deutscher Landjugenden (BDL). Trotz aller Entdeckungslust wurden die Beine nach stundenlangem Rundgang auf dem großen Messegelände müde und die meisten ruhten sich kurz im Hostel aus, bevor es zu den jeweiligen Abendveranstaltungen ging. Manche gingen zur „Baywa“-Party auf das Messegelände und wer keine Karte hatte, machte sich einen schönen Abend in den Diskotheken Berlins oder im Hostel.
Nach einer kurzen Nacht traf man sich am Samstagmittag im „BDL-Jugendforum“ auf dem Messegelände in Berlin, um dort beim Gespräch mit Daniela Schadt, Journalistin und Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck, dabei zu sein. Obwohl die Referentin viele Geschichten aus ihrem eigenen Leben erzählte und manche Landjugendlichen die Initiative ergriffen Fragen zu stellen, wurden diese oft nicht genau beantwortet. Da viele Mitglieder der Rheinischen Landjugend an dieser Veranstaltung teilnahmen, ging man anschließend gemeinsam Mittagessen. Abends besuchten wir die Landjugendfete, die dieses Jahr an einem neuen Standort stattfand und mit der Band „Right Now“ eine tolle Party wurde. Anschließend ging es für einige noch weiter in eine Diskothek in Berlin, wo bis in den frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert wurde.
Obwohl die Müdigkeit schon langsam auf vielen Gesichtern sichtbar wurde, verpasste fast keiner das Theaterstück „De Bello Bavario“ der bayrischen Jungbauernschaft am nächsten Morgen. Bevor aber das Theaterstück begann, wurden die Ehrengäste von dem Vorstand des BDL's begrüßt und eine kleine Diskussionsrunde veranstaltet, die jeden zum Nachdenken über den Beruf der Landwirtschaft und der aktuellen Situation anregen sollte. Des Weiteren wurden Preise für selbstgedrehte Videos, zu neu ins Leben gerufenen Projekten, z.B. zum Thema Integration, verliehen. Nachdem Theaterstück teilte sich die Gruppe auf. Ein paar besuchten „ Sister Act- Das Musical“, andere besichtigten Berlin und wiederum andere nutzten die Zeit für eine kleine „Augenpflege“ oder Vorbereitungen für die nächste Abendveranstaltung im Hostel. Abends auf der „Niedersachsenfete“ wurden neue Kontakte zu anderen Landjugendlichen aus ganz Deutschland geknüpft und gemeinsam gefeiert.


Am Montagmorgen ging es für ca. 20 Mitglieder zu Besuch in den Bundestag. Bei einer unterhaltsamen Führung wurden die Räumlichkeiten des Staatsorgans gezeigt und die Glaskuppel besucht, von wo man einen guten Ausblick auf Berlin hat. Aufgrund der hohen Sicherheitskontrollen wurden selbst die kleinsten, unbeabsichtigt mitgenommen Flüssigkeitsfläschchen entdeckt. Aber keine Sorge, die gab es beim Hinausgehen zurück. Als nächste Kulturveranstaltung konnte man sich auf dem Junglandwirtekongress des BDL's zum Thema „Agrarwende im Wandel“ informieren und mitdiskutieren. In den Abendstunden fand dann der festliche Ball des BDL's statt, den der Vorsitz der jeweiligen Landesverbände und der Vorstand des BDL's mit einem Walzer eröffneten. Zu der Musik der Band „Me & the Beauties“ wurde getanzt und ein schöner Abend verbracht.
Am nächsten Morgen hieß es dann Zimmer aufräumen und Koffer packen. Da die Rheinische Landjugend dieses Jahr die Erntekrone gestellt hatte, lag es auch an uns diese wieder mitzunehmen. Trotz aller Bemühungen reichte der Platz im Bus nicht für alle Koffer und die Krone aus. Aus diesem Grund nahm eine Gruppe aus Heinsberg, die mit dem Auto nach Berlin angereist war, die Krone mit und der Rest konnte ohne Platzmangel die unterhaltsame Heimfahrt antreten. Obwohl bei vielen die Müdigkeit durchkam, war an Schlaf nicht zu denken. „Feuchtfröhlich“ und mit vie Unterhaltung, Spiel und Spaß endete die Reise.
Die Berlinfahrt war wieder mal eine gelungene Fahrt und ich denke, die Meisten, die dieses Jahr dabei waren, werden auch im nächsten Jahr wieder mitfahren.

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Lena Zimmermann - Ortgruppe Ratingen

Jungpolitikern auf den Zahn gefühlt – ein Dialog über Tierwohl und die Düngeverordnung

Die Rheinische Landjugend (RLJ) lud am 8.Dezember zum agrarpolitischen Dämmerschoppen nach Lohmar ein

 

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Viele junge Landwirte, Studenten und Interessierte machten sich vergangen Donnerstag auf den Weg zum Bauerngut Schiefelbusch der Familie Trimborn um dort mit den Vertretern der Jugendorganisationen der SPD, FDP, CDU und Bündnis 90/Die Grünen über verschiedene agrarpolitische Themen zu debattieren. Zu Beginn der Veranstaltung bekamen die Teilnehmer die Gelegenheit an einer Betriebsbesichtigung unter der Führung von Andreas Trimborn teilzunehmen. Das Bauerngut ist breit aufgestellt und macht sich verschiedene Einkommensquellen zu Nutze. Eine davon ist der Hofladen, in dem zum Teil hofeigene Produkte verkauft werden, dazu zählen unter anderem Kartoffeln, Eier und das Fleisch der Gänse, Rinder, Hühner und Schweine. Außerdem betreibt die Familie ein Gutscafé und vermietet Veranstaltungsräume und Ferienwohnungen. Der Betrieb bietet den Kunden zudem die Möglichkeit das komplette Hofgelände zu erkunden, sodass eine Transparenz zu der landwirtschaftlichen Produktion hergestellt wird. Im Anschluss startete die Diskussion rund um das Thema Tierwohl. Während der Diskussionsrunde kristallisierten sich unter anderem folgende Standpunkte heraus. Matthias Schürmann von den Jungen Liberalen (JuLis, FDP) nahm das von der Bundesregierung geplante staatliche Tierwohllabel kritisch unter die Lupe. Er sieht es als falschen Ansatz, da dadurch zu hohe Mindestanforderungen geschaffen werden, die Deutschland in der weltweiten Wettbewerbsfähigkeit einschränken könnten. Anderer Meinung war hingegen Michael Röls von der Grünen Jugend (Bündnis 90/Die Grünen). Er fordert eine Erhöhung der Tierwohlstandards und sieht eine Kennzeichnungspflicht von tierischen Produkten als richtigen Weg, um mehr Transparenz gegenüber den Verbrauchern zu schaffen und Tierwohl zu generieren. Philipp Bergen von den Jungsozialisten (JUSOS, SPD) räumte ein, dass es nach wie vor eine Nachfrage nach billigem Fleisch auf dem Markt gibt und dass der Verbraucher mehr in die Verantwortung gezogen werden sollte. Seiner Meinung nach sollte der Staat einen Beitrag dazu leisten das Tierwohl voranzutreiben, da dies seiner Ansicht nach nicht über den Markt geschehen wird. „Der Staat soll sich zurückhalten“ lautete die Forderung von Jonas Gebert von der Jungen Union (JU, CDU). Er sprach sich dafür aus, dass der Markt sich selber regulieren soll. Viel wichtiger sei ein besseres Image der Landwirtschaft. Dabei sieht er gleichermaßen die Landwirte als auch die Politik, als Vermittler zwischen Bevölkerung, Interessensgruppen und Landwirtschaft, in der Verantwortung die Tierwohldebatte in die richtige Richtung zu lenken. Auch die Junglandwirte beteiligten sich rege an der Diskussion. Mehrmals wurde aus dem Publikum darauf hingewiesen, dass Tierwohl nicht an die Anzahl der Tiere im Stall gekoppelt ist, sondern eine Frage des Herdenmanagements sei. Zudem ging aus einigen Wortmeldungen hervor, dass viele Landwirte durchaus bereit sind ihre Produktionsweise zugunsten des Ziels der Nachhaltigkeit zu verändern, wenn dabei die Wirtschaftlichkeit nicht auf der Strecke bleibt. Zu den Sorgen der anwesenden Junglandwirte zählte auch die Novellierung des Düngerechts, die ebenso auf der Tagesordnung stand. Auf der Suche nach praktikablen Lösungen unterbreitete unter anderem Andreas Trimborn den Vorschlag, für eine befristete Zeit von mehreren Jahren den Bau von Vorratsbehältern für organischen Dünger zu fördern und danach die Sperrfristen stark anzuziehen. So hätten die Landwirte genug Zeit sich auf eine Gesetzesänderung umzustellen. Des Weiteren wurde die Möglichkeit der Einführung einer Hoftorbilanz in die Debatte eingebracht. Matthias Schürmann (JuLis) sieht darin eine wenig praktikable Lösung, da vor allem der bürokratische Aufwand immens wäre. Die Sorge um einen erhöhten Aufzeichnungsaufwand teilte auch Jonas Gebert von der Jungen Union, trotzdem sieht er die Hoftorbilanz als einen guten Ansatz um das Verteilungsproblem von organischen Dünger zu lösen. Michael Röls von der Grünen Jugend sprach sich ganz klar für eine Hoftorbilanz aus. In Bezug darauf, dass das Düngegesetz in die Gesetzgebung des Bundes fällt, merkte Philipp Bergen an: „Wenn die Nitratbelastung ein lokales Problem ist, warum soll die Novellierung der Düngeverordnung dann bundesweit geschehen?“. Anna Katharina Blomenkamp

 

Pinsel, Liedschatten und Co

 

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"Girls only" hieß es am 17. November beim jährlich stattfindenden Mädelstag der Rheinischen Landjugend e.V. (RLJ). Dieses Mal drehte sich alles um das Thema Schminken. Neun Mädels aus der RLJ verbrachten einen spannenden Abend bei einem Schminkkurs einem Kosmetikgeschäft im Rhein Ruhr Zentrum in Mülheim a.d.R. Die Teilnehmerinnen bekamen von den professionellen Kosmetikerinnen nicht nur Tipps und Tricks zu einem ausdrucksvollen Augenaufschlag und einem strahlenden Teint, sondern mussten auch selber Hand anlegen. Jeweils eine Gesichtshälfte wurde von den Profis vorgeschminkt, bei der Zweiten wurden die eigenen Fähigkeiten perfektioniert. Besonders erstaunt waren die Teilnehmerinnen darüber, welchen Effekt schon wenige Pinselstriche haben können und welche Farbtöne zu welcher Augenfarbe am besten passen. Fazit des Tages war, dass wie bei allen Dingen im Leben, Übung die Meisterin macht!

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